Die bisschop zegt nog wel meer: natuurlijk kun je Gods straf niet zo direct met een gebeurtenis in verband brengen; maar daar houdt het denken niet op: want zo onschuldig is die 'Love Parade' niet, en volgens de bijbel straft God wel degelijk.
De bisschop laat de 'straf van God' dus boven de gebeurtenis van de 'zondige' Love Parade hangen, terwijl hij tegelijkertijd elke verantwoordelijkheid voor de stelling afzweert voor de suggestie dat het drama Gods straf is. P én -P.
Und doch, das Ereignis und die Diskussion über es geben Anlass weiterzudenken! Das Mitleid mit den Opfern ist eine Sache, eine andere die Feststellung: „Love – Parade“ und Teilnahme an ihnen sind, abgesehen von ihrem abstoßenden Erscheinungsbild, objektiv eine Art Aufstand gegen die Schöpfung und gegen die Ordnung Gottes, sind Sünde und Einladung zur Sünde! (...)
Was aber die Loveparade betrifft und den Gedanken, das Unglück mit „Strafe Gottes“ in Verbindung zu bringen, empfindet man als empörend, weil und wenn man denkt: „Sünde? Wer? Wir doch nicht, wir amüsieren uns, wie wir wollen! Gott soll sich unterstehen, einen solchen Gott gibt es nicht!“
Mit anderen Worten: Man weigert sich anzuerkennen, dass die Loveparade, abgesehen von ihrem krankhaften Erscheinungsbild, auch mit Sünde zu tun haben könnte und darum, folgerichtig, auch mit dem richtenden und strafenden Gott!