Bij straf kan je je afvragen wat hij daarmee bedoelt. Jij houdt het op ingrijpen op aarde. In dit gedeelte
Wäre Gott ohne diesen Unterschied nicht ein „gleichgültigen“, also ungerechter Gott – nicht mehr der Gott, an den wir glauben? Sagen wir nicht im Credo, wir glauben an Christus, der kommen wird „zu richten die Lebenden und die Toten“? Im Psalm (10,4) heißt es: „Überheblich sagt der Frevler: Gott straft nicht.“ Und in der Konsequenz: „Es gibt keinen Gott!“ In seiner Enzyklika über die Hoffnung schreibt Papst Benedikt XVI.: Das jüngste Gericht ist nicht ein Schreckensbild, sondern ist Hoffnung, Hoffnung auf Gerechtigkeit. Denn: „Die Missetäter sitzen am Ende nicht neben den Opfern in gleicher Weise an der Tafel des ewigen Hochzeitsmahls, als ob nichts gewesen wäre.“
lijkt hij het eerder over het laatste oordeel te hebben. Maar dat is slechts wat ik erin lees. In ieder geval lijkt me het erg voorbarig om hem de uitspraak "De ramp in Duisburg is de straf van God" toe te schrijven en daar gaat de beginpost toch over.