Bonjour schreef:Het herdenken van een nazi of van een piloot is wel een verschil.
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In vergangenen Jahren rief unter anderem der rechtsextreme[7] Bund freier Jugend (BfJ) zu Gedenkfeiern am Grab Nowotnys auf, um dort „stellvertretend für alle, im heldischen Ringen um des Vaterlandes Ehre und Freiheit, Gefallenen, Major Walter Nowotnys zu gedenken und ihm die zustehende Ehre zu erweisen“. Auch die FPÖ-Jugendorganisation Ring Freiheitlicher Jugend Österreich und der Ring Freiheitlicher Studenten organisierten Kranzniederlegungen.
Mit den Stimmen von SPÖ und Grünen wurde im Jahr 2003, nach jahrelangen Diskussionen im Wiener Gemeinderat, die Aberkennung des Ehrengrabes für Walter Nowotny beschlossen. Im Oktober 2007 bekräftigte Wiens Bürgermeister Michael Häupl die Entscheidung über die Aberkennung ein weiteres Mal, da Nowotny ein eindeutiger Anhänger der NS-Ideologie gewesen sei.[8]
Noch im Juli desselben Jahres wurde von dem Wiener Stadtrat Johann Herzog (FPÖ), ORF-Chefredakteur Walter Seledec und Hans-Jörg Jenewein (FPÖ) der „Verein zur Pflege des Grabes von Walter Nowotny“ gegründet. Der Verein organisiert seither alljährlich zu Nowotnys Todestag eine Kranzniederlegung an dessen Grab,[9] an der auch Burschenschafter, Vertreter des Österreichischen Kameradschaftsbundes, sowie rechtsextreme Skinheads von Blood and Honour[10] teilnehmen. Auch Gottfried Küssel, seines Zeichens „Schlüsselfigur der österreichischen und deutschen Neonaziszene“,[11] war in der Vergangenheit Gast beim Nowotny-Gedenken.[12] Der Obmann des Vereins, Gerhard Pendl, wurde nach einer Rede am 12. November 2006 auf Drängen der Leitung der Medizinischen Universität nach anfänglichem Zögern von der zuständigen Ministerin Elisabeth Gehrer als Universitätsrat abberufen,[13] da seine unkritische Haltung zum Nationalsozialismus, die in der Rede zum Ausdruck kam, eine „schwere Pflichtverletzung“ darstellte.[14] Anfang 2011 wurde bekannt, dass das für den Erhalt von Soldatengräbern zuständige Innenministerium aus Kostengründen die Verlegung von Nowotny auf einen Soldatenfriedhof überlegt. Die FPÖ protestierte dagegen unter anderem mit einer von Johann Gudenus und Johann Herzog unterzeichneten ganzseitigen Anzeige in der Kronen Zeitung.[15]
2003 und 2011 wurde Nowotnys Grab geschändet.[16][17]
De vraag of deze piloot ook een nazi was?
Uit archiefonderzoek blijkt:
Nowotny was born on the 7th of December in Gmünd in Lower Austria, and is counted as member number 6,382,781 of the National Socialist German Workers' Party (NSDAP) according to Berlin archives. Nowotny joined the party in 1938, when he was 17 years old. He died in 1944 when he was shot down by Americans.
God bestaat niet. Religie is de vrijwillige celstraf van het verstand. Bidden is ozo kinderachtig. De dood is het absolute eindpunt van elk individueel leven. Als iets niet merkbaar en niet meetbaar is, bestaat het niet. Alle homeopaten zijn kwakzalvers.